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Nicht einmal der Administrator liest mit
Chemnitz, 12.10.2004 – digitronic, Softwareschmiede mit 13 Jahren Tradition, bringt mit Virtual Private
Drive (VPD) ein neues Kernelement seiner Sicherheitssuite Authention. VPD ermöglicht eine rasche und
unkomplizierte Verschlüsselung eines Festplattenbereichs eines Rechners. Dazu legt VPD beliebig große
virtuelle Festplatten an, die mit unterschiedlichen Kryptoalgorithmen verschlüsselt werden (Schlüssellängen
128 – 448 Bit). Die Authentifizierung erfolgt über manuelle Eingabe oder handelsübliche Token wie USB-Keys
oder Smartcards. Neben stationären PCs, Notebooks und PDAs lassen sich auch Daten auf flexiblen Medien
wie CD-ROMs, DVDs, USB-Sticks oder Speicherkarten schützen. VPD ist intuitiv und ohne Einarbeitung bedienbar,
da es im Explorer wie ein zusätzliches Laufwerk erscheint. digitronic VPD ist ab sofort für € 25,- erhältlich.
digitronic wendet sich mit dem VPD an Personen, deren geschäftskritische Daten nach Abhandenkommen ihrer
Rechner nicht auslesbar sein dürfen sowie an leitende Funktionsträger mit besonderen Datenschutzanforderungen
selbst gegenüber eigenen IT-Administratoren. Der Nutzer erzeugt zunächst eine Containerdatei in gewünschter
Größe und verbindet diese mit einem freien Laufwerksbuchstaben. Im Explorer erscheint dann ein neues Laufwerk,
auf dem er Dateien und Verzeichnisse sicher ablegen kann.
Preis und Verfügbarkeit
Der digitronic Container ist ab sofort für € 25,- oder im Gesamtpaket der Authention Suite für € 99,- pro
Lizenz (netto) erhältlich und kann über digitronic als Direktvertrieb oder über die Distributoren eSESIX,
IBV Informatik, NC&S und intelli.solution bezogen werden.
digitronic Virtual Private Drive im Überblick
Schutz von Daten auf Festplatten, Netzlaufwerken, DVDs, CD-ROMs, USB-Sticks, Speicherkarten etc.
Einrichtung eines virtuellen Laufwerks mit 128 bis zu 448 Bit Verschlüsselung
schnelle Verschlüsselung jetzt auch mit neuem Advanced Encryption Standard (AES)
Authentifizierung per Smartcards, USB-Keys, Magnetkarten, berührungsloser Systeme und anderer Geräte, die den Kryptografie-Standard PKC#11 unterstützen
Versand per eMail kompletter VPD-Container
keine Umgehung der Authentifizierung möglich (z.B. durch Einbau einer Festplatte in ein anderes System)
Einarbeitung: VPD Ablage der Container in Netzwerk
Dynamische Anpassung des Speicherbedarfs der Container bei Einsatz von NFTS
Systemvoraussetzung für den Client: Windows NT/2000/XP
Enterprise-Einsatz Administration der Zugriffsrechte über Windows Group Policy Objects, Integration in zentrale Backup-Strategien möglich
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